10. April 2017

Auswilderung: Delfine gehören in die Freiheit!

Viele Delfine wurden/werden ihrer Freiheit beraubt. Sie werden von Ihrer Familie getrennt und müssen – soweit sie überhaupt überleben – für immer den Clown für uns Menschen spielen. Zumindest für diejenigen, die meinen, ein Delfinarium besuchen zu müssen. Doch einige wenige konnten ausgewildert werden. Walschützer fordern die Rückführung alle Delfine in ein besseres Leben. Ist dies möglich?

Delfine zurück in ein besseres Leben oder in die Freiheit?

Noch immer müssen tausende Delfine in Delfinarien – oder besser gesagt, in Betonbecken – ihre Kreise ziehen. Zur Belustigung der Menschen, die entweder kein Herz für Tiere haben oder einfach nicht genug über Delfine wissen, um zu erkennen wie schlimm es den Tieren wirklich geht.
Die Auswilderung aller Delfine ist nicht möglich. Leider! Jeder Delfin ist einzigartig, jeder Delfin hat seine eigene schlimme Geschichte und nicht jeder Delfin wurde aus dem Meer entnommen. Einige sind auch in Gefangenschaft geboren. Wie viele Delfine zurück in die Freiheit könnten ist nicht genau klar.
Aber „alle“ könnten ein besseres Leben führen, wäre da nicht die Profitgier der Menschen. Denn auch wenn es möglich wäre den Delfinen ein besseres Leben zu ermöglichen, sind da immer noch die Menschen die meinen das Recht zu haben, Tiere auszubeuten. Sie geben die Delfine nicht frei, denn damit würden sie ihre lukrative Einnahmequelle aufgeben. Jede Eintrittskarte spült Geld in die Kasse und das ist der „einzige“ ja wirklich einzige Grund, warum Tiere in Delfinarien gehalten werden.

Leider gibt es Delfinliebhaber die nicht erkennen was Unrecht ist und Delfinariumbetreiber, die Artenschutz vorschieben. Ich möchte in diesem Bericht aber nicht mehr auf die Ungerechtigkeit eingehen, sondern mich der Auswilderung widmen.
Nur so viel noch dazu:
Hört man den Satz – „Nur was man kennt, dass schützt man“ – dann muss man dazu sagen, dieser Satz hat einen Bart, der nicht länger sein kann.
Sollte ein Delfinariumbetreiber behaupten, dass es sein Hauptanliegen ist, Menschen über Delfine aufzuklären und sollte er behaupten Artenschutz damit zu fördern, ist das schlichtweg gelogen. Der einzige Grund dafür ist Profitgier.

Nicht immer gelingt eine Auswilderung

Es gibt leider nur eine kleine Anzahl von Delfinen die bisher ausgewählt wurden, um wieder in die Freiheit entlassen zu werden. Es gibt viel zu wenig Möglichkeiten Delfine auszuwildern, da dies sehr hohe Kosten verursacht. Außerdem gibt es viel zu wenige Menschen die geschult genug sind, Delfine auszuwildern.
Leider gelingt die Auswilderung auch nicht immer. Es gibt Delfine die für eine Auswilderung ausgewählt wurden aber das Projekt nach sehr langer Zeit gescheitert ist, da man feststellen musste, dass dieser Delfin doch nicht die Voraussetzungen erfüllt, alleine ein Leben in Freiheit zu führen. Doch wenn das so ist oder war, hat dieser Delfin doch noch ein schöneres Leben als die Showdelfine in den Betonbecken. Denn diese Delfine genießen die Möglichkeit wieder in einem natürlichen Umfeld zu sein, in einem Meeresabschnitt mit fast allem was für sie wichtig ist.
Die Experten entscheiden, welche Delfine es schaffen könnten. Es gibt sehr viele Punkte die stimmen müssen, damit eine Auswilderung gelingen kann. Man hat auch noch nicht genug Erfahrung damit. Fehler stellt man erst im Nachhinein fest, aber nicht jeder Delfin ist gleich und nicht jeder Mensch kann alles wissen oder voraussehen.
Natürlich wird ein Misserfolg sofort bestraft, indem man es durch die Medien zieht. Doch ich denke da anders, ich schätze die Menschen, die ihr Bestes geben. Natürlich bin ich traurig, wenn eine Auswilderung nicht gelingt oder gelungen ist, doch freue ich mich, dass es versucht wurde. Und meine Meinung ist, wenn dieser Delfin nun ein besseres Leben hat/hatte als vorher oder wenn dieser Delfin nur kurz die Freiheit spüren durfte, dann hat/hatte dies so viel Mehrwert für sein Leben, dass es sich gelohnt hat.

Viele Faktoren müssen zusammentreffen

Einer der Menschen der genug Erfahrung mit der Auswilderung hat, ist Ric o Barry. Er – und ein immer extra zusammengestelltes Team – wildert immer wieder einmal Delfine aus. Selbst Ric ist der Meinung, dass nicht alle Delfine ausgewildert werden können, obwohl das gerade Delfinliebhaber und Delfinschützer nicht gerne sagen. Aber es ist so. Ric sagt, dass es ganz genaue Regeln gibt, um eine Rehabilitation zu starten. Nur wenn alle Voraussetzungen passen, wird eine Rückführung versucht und kann auch gelingen. Es gibt sicherlich niemals ein Handbuch oder eine Anleitung, aber es gibt Faktoren die dafür- oder auch dagegensprechen.

Was der Delfin erfüllen muss, um ausgewildert zu werden

Jeder Delfin muss einzeln beobachtet werden. Seine Geschichte die zu seiner Gefangennahme führte, woher es stammt, was für Qualen er erlebt hat. Der Zustand – sowohl der körperliche, der geistige und auch der seelische – muss geprüft werden. Es gibt Delfine, die viel Schlimmes erlebt haben und dies nie verarbeitet und sich aufgegeben haben. Und es gibt Delfine, die sehr stark sind und schneller lernen als andere, ihre natürlichen Fähigkeiten noch nutzen können oder lernen sie wieder zu nutzen. Allein die Vorbereitung, um zu sehen, ob ein Delfin für eine Auswilderung geeignet ist, dauert sehr lange.

Was die Menschen erfüllen müssen

Man braucht ein sehr gutes Team, viel Wissen und Einfühlungsvermögen, Geduld und Zuversicht, um einen Delfin auszuwildern. Man darf sich für das ein oder andere nicht zu schade sein und muss selbst viele Opfer bringen, damit alles klappt. Und was natürlich mit einer der Grundvoraussetzungen ist, man muss die Tiere lieben. Ric zum Beispiel, stellt immer ein großes Team zusammen, in dem jeder seine Aufgabe hat. Angenehme und auch unangenehme. Außerdem muss immer ein Tierarzt vor Ort sein, der alles überwacht. Er ist meist schon bei der Abholung und beim Transport der Delfine dabei und überwacht ständig den Gesundheitszustand während der Rehabilitation.

Ohne finanzielle Mittel keine Auswilderung

Wie so oft im Leben, müssen auch die finanziellen Mittel vorhanden sein. Den ohne Geld läuft gar nichts. Man kann niemals ein Projekt beginnen, dass dann schief läuft, weil das Geld ausgeht. Man kann einen Delfin nicht einfach ins Meer zurückbringen und hoffen, dass er es dann schafft. Das gelingt nur mit Delfinen die kurzfristig zur Pflege – nach einer Strandung oder Verletzung – in menschlicher Obhut waren. Eine Auswilderung kann sich über Jahre hinziehen und dafür braucht man nun auch einmal die finanziellen Mittel.
Denn das Geld wird schon bei der Planung gebraucht, beim Transport, für das Areal im Meer usw.. Hohe Kosten entstehen und das ist auch, so denke ich, ein Faktor, warum nicht „mehr“ Delfine ausgewildert werden. Nicht vielen Leuten liegt ein Delfin so sehr am Herzen, um ihn so zu unterstützen und um ihn die Freiheit zurückzugeben. Und nicht jedem, den die Tiere so sehr am Herzen liegen, hat die finanziellen Mittel dazu.
Die Leute, die Jahrzehnte lang Geld mit den Tieren verdient haben, sollten auch die Rückführung bezahlen. Aber da ist wieder dieses: Hallo Profitgier!

Die neue Heimat

Es wird eine Meeresbucht (Ohje, das Wort ist in böser Erinnerung bei Taiji-Die Bucht) zur Rehabilitation benötigt und zwar in einem Gewässer, in dem die besten Chancen für den Delfin gegeben sind, um zu überleben. Er muss zwar nicht unbedingt in seine Heimat zurück, wo er gefangen wurde. Das wird zwar angestrebt, aber ist nicht immer möglich. Zwecks Zerstörung seiner Heimat, Verseuchung der Gewässer, mittlerweile fehlendes Nahrungsangebot und Gefahr ein weiteres Mal gefangen zu werden. Es gibt viele Gründe einen anderen Meeresabschnitt zu wählen. Aber es muss natürlich ein Ort gefunden werden, der seiner eigentlichen Heimat am nächsten kommt und wo seine Artgenossen vorkommen.
Ein weiblicher Delfin hat auch andere Bedürfnisse als ein männlicher. Weibchen brauchen meistens eine Gruppe/Familie, deshalb sollte ein Ort ausgewählt werden, wo sie sich einer Gruppe anschließen können.
Die männlichen Delfine hingegen brauchen nicht unbedingt eine Gruppe, da sie auch oftmals in freier Wildbahn ohne Familienanschluss leben oder nur ab und zu eine gewisse Zeit mit einer Gruppe schwimmen. Es gibt aber auch weibliche und männliche Einzelgänger.
Delfine sind sehr anpassungsfähig, wenn die Grundvoraussetzungen der Ebbe und Flut, Strömungen, die Temperaturen, das Nahrungsangebot, die Artgenossen und auch die potenziellen Feinde ähnlich seiner Heimat sind.

Die Meeresbucht

Das Areal in der die Rehabilitation durchgeführt wird, muss viele Bedürfnisse erfüllen: Größe, Wassertiefe, Wasserqualität, Strömung usw. und was mitunter das allerwichtigste ist, es muss in der Auswilderungsgegend genug Fisch geben, der dem Delfin gegen werden kann. Denn das A und O einer Auswilderung hängt von der Ernährung des Delfins ab. Jeden Tag muss eine Menge Fisch gekauft werden können, um den Delfin zu ernähren.

Die verschiedenen Phasen

Nur ein gut fressender Delfin wird kräftig und gesund genug, um allein im Meer zu überleben. Dazu muss er selbstständig Fische jagen und fressen. Um ihn das zu lernen, wird die meiste Zeit gebraucht.
Es gibt verschiedene Phasen die durchlaufen werden müssen, um einen Delfin wieder dazu zu bringen, seine Beute selbst zu jagen. Und da kommen dann auch seine Sinne zum Einsatz. Deshalb ist es wichtig, dass ein Delfin noch in der Lage ist seine natürlichen Fähigkeiten zu erlernen und einzusetzen. Denn ohne seine Sinne kann er weder Beute jagen noch Freund und Feind unterscheiden. Ein Delfin, ohne seine Sinne, ist in der freien Wildbahn nicht fähig zu überleben.
In Phase Eins bekommt der Delfin noch gefrorenen Fisch, den er gewohnt ist. Der Fisch wird immer auf verschiedene Weise angeboten und immer so, dass der Delfin dabei weniger und weniger Kontakt zu dem fütternden Menschen bekommt und ihm immer mehr gelernt wird, dass es keine Belohnungsfunktion mehr hat, dass er etwas zwischen die Zähne bekommt. Für Kunststücke und Kopf über Wasser halten, gibt es nichts. Für Kopf unter Wasser und einfach nur so herumschwimmen, gibt es etwas. So lernt er, dass er keine Kunststücke mehr zeigen muss, sondern sein normales Verhalten ihm Nahrung beschert.
In Phase Zwei läuft es genauso, nur das der gefrorene Fisch Stück für Stück durch frischen ersetzt wird, dann vom frischen Fisch  zu lebendigen Fisch, den er dann auch selbst jagen muss. Der Delfin fängt irgendwann an sich selbst zu beschäftigen und entdeckt seine Unterwasserwelt neu.
In Phase Drei bekommt der Delfin dann nur noch lebendige Fische, hat seinen Kopf meistens nur noch unter Wasser und kümmert sich nicht wirklich mehr darum, was die Menschen tun.

Seine Freilassung

Ist der Delfin gesund, Jagd eigenständig und zeigt eine ganze Zeit lang sein natürliches Verhalten, erkennt das Auswilderungsteam wann er bereit ist, um in die Freiheit entlassen zu werden.
Manchmal ist noch ein kleiner Transport nötig und manchmal wird einfach die Bucht geöffnet.
Alle ausgewilderten Delfine sind noch eine gewisse Zeit mit einem Sender versehen und können beobachtet werden. Auch sind die örtlichen Fischer – und andere Menschen, die dort auf dem Meer unterwegs sind – informiert, dass ein Delfin ausgewildert wurde und markiert ist. Oft bekommen so die Auswilderungsteams Hinweise, wo der Delfin ist und was er tut. Aber nach einiger Zeit verliert sich die Spur und das ist auch der Sinn und Zweck der Aktion. Der Delfin ist wieder zurück in seinem natürlichen Lebensraum.

Rückschläge oder auch Abbruch der Auswilderung

Man kann sich vorstellen, dass es immer wieder Rückschläge gibt und das es auch manchmal so ist, dass ein Delfin so sehr von seinem natürlichen Verhalten abgekommen ist, dass er es nicht mehr schafft lebendige Fische zu jagen und zu fressen. Dann ist der Delfin nicht dafür geschaffen in die Freiheit entlassen zu werden. Denn wie schon geschrieben, ohne seine Sinne und Jagdverhalten, würde er sterben.
Phase 1 bis 3 dauern von wenigen Monaten bis sogar über 1 – 2 Jahre, oder Phase 3 tritt nie ein. Der eine lernt schneller, der andere langsamer und wieder andere schaffen es überhaupt nicht, da sie zu sehr auf den Menschen geprägt wurden.
Die Delfine, die es nicht schaffen, bleiben in einer Meeresbucht meist mit anderen Delfinen zusammen. Manche nehmen wieder an Shows teil (in der Bucht). Wenn es aber möglich ist – und genug finanzielle Mittel vorhanden sind – müssen sie keine Kunststückchen mehr aufführen.

Eine Verbesserung ohne Frage

Trotzdem, dass sie nicht ganz frei sind, spüren sie ihren natürlichen Lebensraum mit Ebbe und Flut, die Strömungen, den Sand und die Steine, die verschiedenen Meeresbewohner und Besucher in der Bucht. Den Wind über dem Wasser und die Sonne auf der Haut. Die Wärme und die Kälte und all das, ist schon so viel mehr, dass es sich gelohnt hat. Einige Buchten sind auch offen, das bedeutet, dass die Delfine draußen ihre Runde ziehen und dann wieder zurückkommen oder manchmal auch irgendwann dann doch nicht mehr. Denn es ist auch schon vorgekommen, dass sich ein Delfin sehr spät dann doch dazu entschlossen hat zu gehen.

Sichtungen

Ausgewilderte Delfine werden hin und wieder gesehen – sogar auch schon mit Nachwuchs – oder sie schwimmen in einer Delfingruppe mit. Aber es kam auch schon vor, dass ein ausgewilderter Delfin wieder bei Menschen im Hafen aufgetaucht ist oder Boote bis zur Anlegestelle verfolgt und dort bleibt. Werden diese Delfine dann wieder beachtet und sogar gefüttert, wird er wahrscheinlich nicht dauerhaft überleben. Möglich ist aber auch, dass ein Delfin die Nähe der Menschen sucht und trotzdem frei bleibt. Aber meist führt die Wiederaufnahme des Kontaktes zu Menschen zum Tod der Tiere, oder der Delfin wird wieder aus dem Wasser geholt und eingesperrt.

Keine Auswilderung

Eine Auswilderung ist geschätzt nur für 1/3 der in Gefangenschaft lebender Delfine möglich. Vor allem Delfine, die in Gefangenschaft geboren wurden, können wahrscheinlich nicht ausgewildert werden. Obwohl es schon mindestens einen Delfin in Freiheit gibt, der sich selbst befreit hat, obwohl er in Gefangenschaft geboren wurde und auch noch am Leben ist, da er hin und wieder gesehen wird. (Delfin Annessa, Bericht folgt) Aber dennoch reichen die Instinkte bei solch einem Delfin meistens nicht aus. Man kann ihm vielleicht das Jagen beibringen, damit er lebende Fische fängt, aber das weitere Verhalten  -zum Beispiel gegenüber Feinden und gefährlichen Situationen usw. – kann man ihm nicht lernen. Auch der Einsatz seiner Sinne, vor allem seines Sonars, ist angeboren. Entweder lernt er selbst seine Sinne einzusetzen, oder sie sind so verkümmert, dass er sie nicht gebrauchen kann.

Fazit

Es gehört natürlich noch viel mehr dazu einen Delfin auf die Freiheit vorzubereiten und auszuwildern als ich jetzt hier beschrieben habe, aber wie schon geschrieben, jeder Delfin und jede Situation ist anders. Es würde hier den Rahmen sprengen, alles ganz genau niederzuschreiben und ich bin auch kein Experte. Aber ich bin der Meinung, dass es möglich ist Delfine auszuwildern, und wenn es nicht möglich ist,  sie dann wenigstens in eine Meerwasserbucht zu bringen. Voraussetzung ist natürlich, dass genügend finanzielle Mittel aufgebracht werden und Möglichkeiten geschaffen werden, um den Delfinen so einen Aufenthalt zu ermöglichen. Wer Profit aus den Delfinen schlägt, kann und muss auch etwas zurückgeben.

Beendigung der Delfinarien

Ein Delfin gehört nicht in Gefangenschaft und deshalb muss auch – wie schon in einigen Ländern geschehen – die Zucht in Delfinarien verboten werden und natürlich auch die Einfuhr.
Es wäre schon ein Gewinn, wenn die Delfine die noch in Gefangenschaft leben müssen, irgendwann weniger und weniger werden würden, damit es irgendwann keine Delfinarien mehr gibt.
Aber das bleibt ein Wunschtraum, denn so lange es Menschen gibt, die diese Einrichtungen besuchen und dadurch Geld in die Kassen spülen, so lange werden Delfine ein trauriges Leben führen müssen. Nur ein drastischer Rückgang der Besucherzahlen würde dazu führen, dass kein Betreiber von Delfinarien mehr einen Sinn darin sehen würde, sein Delfinarium aufrecht zu erhalten.

Ich werde hier mit der Zeit noch weitere Geschichten von Ausgewilderten Delfinen veröffentlichen. Es lohnt sich immer wieder einmal, meine Seiten aufzurufen.

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