3. Juni 2017

Wer war Flipper, wer ist Ric O’Barry?

 

Flipper, wer kennt ihn nicht?

 

Man ruft nur Flipper, Flipper, gleich wird er kommen, jeder kennt ihn, den klugen Delphin. Wir lieben Flipper, Flipper, den Freund aller Kinder, Große nicht minder lieben auch ihn. Doch was wirklich hinter Flipper steckt, wissen nicht viele. Deshalb hier mein Bericht über Flipper und seinem Trainer Ric O‘ Barry.

Flipper – Fernsehserie und Kinofilme

Den meisten Menschen ist die „Fernsehserie“ Flipper bekannt, doch zuvor gab es schon zwei Kinofilme. Durch den Erfolg dieser zwei Filme, beschlossen die Autoren, Ricou Browning, James Buxbaum, Jack Cowden, Maria Little und Monroe Manning, Flipper auch als Serienheld schwimmen zu lassen. Es entstanden zwischen 1964 und 1967, insgesamt drei Staffeln mit 88 Folgen sie wurden zuerst von NBC in der USA ausgestrahlt.

Produziert wurde die Serie von der Firma – Ivan Tors Film Inc., der Firma – MGM Television, dem Miami – Seaquarium und NBC.

  • Bis jetzt gibt es drei Kinofilme: Flipper von 1963, Neues Abenteuer mit Flipper von 1964 und Flipper von 1996
  • 1964 wurde bei NBC die Kinderserie Flipper das erste Mal ausgestrahlt.1965 die zweite Staffel, 1966 folgte die dritte und letzte Staffel
  • Das ZDF strahlte die drei Staffeln der Serie von 01.01.1966 bis 1969 das erste Mal, in Deutschland aus.
  • 1995 – 2000 gab es eine Neuauflage der Serie – Flippers neue Abenteuer, in vier Staffeln. Die deutsche Erstausstrahlung erfolgte im November 1996.

Hauptdarsteller der Flipper-Serie:

Ranger Porter Ricks: Brian Kelly
Sohn Sandy: Luke Halpin
Sohn Bud: Tommy Norden
Delfin Flipper: 5 verschiedene Delfinweibchen – Susie, Kathy, Mitzi, Patty und Scotty

Die Handlung der Serie:

Ranger Porter Ricks, arbeitet als Chef Ranger im „Coral Key Parks“ an der Küste Floridas. Seine Frau ist bereits gestorben und so zieht er seine beiden Söhne, Sandy (15) und Bud (10) alleine groß. Die beiden Jungs sind fast ununterbrochen in der Nähe des Wassers, dort spielen sie fast nur mit Flipper. Der beste Freund der kleinen Familie. Sie erleben mit ihm so manches Abenteuer.

Das komplette Flipper-Lied:

Flipper ist unser bester Freund,
lustig wird’s immer, wenn er erscheint.
Spaß will er machen, tolle Tricks,
er bringt uns Stunden des Glücks.

Man ruft nur Flipper, Flipper,
gleich wird er kommen,
jeder kennt ihn, den klugen Delphin.

Wir lieben Flipper, Flipper,
den Freund aller Kinder,
Große nicht minder lieben auch ihn.

Flipper hat Mut, er ist schon okay,
man nennt ihn den stolzen König der See.
Tummelt sich munter, kämpft wie ein Held,
tut nichts, was uns nicht gefällt.

Man ruft nur Flipper, Flipper,
gleich wird er kommen,
jeder kennt ihn, den klugen Delphin.

Wir lieben Flipper, Flipper,
den Freund aller Kinder,
Große nicht minder lieben auch ihn.

Schön war sie, die Serie, auch ich habe mir damals alle Folgen angesehen, doch da wusste ich natürlich nicht welche traurige Geschichte hinter Flipper stand.

Wenn heute über Flipper berichtet wird, dann liest man meist auch den Namen Ric O‘ Barry. Er war der damalige Trainer aller 5 Delfine (Große Tümmler), die für den Film Flipper herhalten mussten. Drei von Ihnen starben noch während der Dreharbeiten, zwei erlebten noch das Ende und starben etwas später.

Wer ist Ric O‘ Barry?

Er wurde 1939 in Florida geboren, er ist ein US-amerikanischer Delfinschützer, Tierbefreiungsaktivist und ein ehemaliger Delfintrainer. Und, mein Held!

Heute bereut er seine Zeit als Delfintrainer und würde alles am liebsten Rückgängig machen, aber, für die heutigen, gefangenen Delfine und Wale ist er zu einem wichtigen Menschen geworden.

Vor der Zeit mit Flipper – an Land…

Ric hatte vor Flipper, seine Zeit damit verbracht, am Meeresgrund nach Schätzen zu suchen und für die US Army als Taucher zu Arbeiten. Doch dann zog es ihn wieder an Land und so kam es, dass er im Miami Seaquarium angestellt wurde, es befand sich im südlichen Teil von Florida, ganz in der Nähe seines Wohnortes Coconut Grove. Da das Miami Seaquarium immer Nachschub an Delfinen brauchte und auch mit Delfinen handelte, half er anfangs diese mit Netzen direkt vor der Küste zu fangen. Manchmal waren sie auch Tage und Wochen Unterwegs, außer Delfine fingen Sie noch viele andere Fische und Meerestiere, denn das Seaquarium hatte riesige Unterwasserwelten zu bieten.

Ric der Trainer

Anfang der sechziger Jahre, wechselte er in das Team der Delfintrainer, er war dafür besonders geeignet. Denn er hatte sich lange vorbereitet und alle Delfinbücher gelesen die er in die Finger bekam. Er wusste, dass Delfine unglaublich intelligent sind und schnell lernen. Er sah den alten Trainern zu, diese ließen die Tiere hungern – denn nur ein hungriger Delfin macht Kunststücke, sie trainierten sie vom Beckenrand aus und belohnten sie nur für gelungene Kunststücke, wollte ein Delfin nicht mitmachen, bekam er eben nichts zu fressen.

Ric, wollte es anders machen und trainierte die Tiere, indem er zu ihnen ins Wasser stieg, er lobte sie auch nicht nur mit Fischgaben, sondern auch mit Streicheleinheiten.

Ric wurde schon nach kurzer Zeit als „der Delfinmann“ bezeichnet, denn er verbrachte Stundenlang mit Tauchanzug und Atemgerät auf dem Boden des Delfinbeckens um den Tieren beim Schwimmen zuzusehen. Er tauchte nur auf um kurz seine Sauerstoffflasche zu erneuern und dann ging es wieder in die Tiefe. Das Kupfersulfat das im Wasser war, verfärbten sogar seine Haare in ein komisches Grün, so oft und lange war er unter Wasser.

Ric im Miami Seaquarium bei der Show Bild: © Ric O'Barry

Ric im Miami Seaquarium bei der Show Bild: © Ric O’Barry

Zu seiner Zeit als er noch im offenen Meer auf Schatzsuche war, konnte er nur ab und zu mit Delfinen schwimmen, jetzt hatte er jeden Tag diese wunderbaren Tiere um sich.  Er wollte alles Lernen über sie und so ließ er Lautsprecher montieren und fand heraus, Delfine lieben den Strauß-Walzer und Gitarrenakkorde, besonders D-Dur. Sie kamen an die Oberfläche und hörten zu. Wenn er selbst mit der Gitarre am Beckenrand saß und spielte, kamen die Delfine angeschwommen und berührten sanft die Gitarrensaiten.

Ihnen Tricks beizubringen, war so nicht schwer. Außerdem waren alle Shows genau gleich aufgebaut und so wurde es zur Routine für Ric und für die Delfine. Unter anderem spielten sie Basketball und zeigten das sie Kegeln umgehen können, sprangen durch Reifen, bissen Zigaretten in zwei Teile und vieles mehr, dass alles unter lauter Lautsprecher-Musik und unter tosenden Beifall der Menschen. Es dauerte nicht lange und Ric nahm auch als offizieller Trainer an den Shows teil, er ersetzte hier und da den Haupttrainer und einige Zeit darauf führte er seine eigenen Shows im Delfinarium auf. Das war was er immer wollte. Er war ein Delfintrainer und begeisterte das Publikum.

1963, es ändert sich alles

Ricou Browning kam ins Miami Seaquarium, er war einer der Produzenten von „Flipper“.  Er suchte im Vorfeld die Plätze für die Dreharbeiten aus. Im Seaquarium gab es einen Salzwassersee mit einer Bucht, diese Bucht war später in der Serie „die Bucht“ in der, der Ranger mit seinen Söhnen lebte. Flipper war im Salzwassersee, auch wenn es so aussah als ob er im offenen Meer schwamm.

In großer Geschwindigkeit ging es voran, das Drehbuch war fertiggestellt, die Schauspieler standen auch fest, die Plätze für die Dreharbeiten waren festgelegt. Jetzt ging es darum, wer den Delfinen die neuen Tricks beibringt.

Ric, der Trainer von Flipper für die TV Serie

Ricou Browning, war selbst ein guter Taucher und auch der Co-Produzent, eines Tages war er gerade im Becken bei Susie (sie wurde von Ric selbst gefangen und er hat sie mit der Flasche aufgezogen) und schwamm mit ihr. Ric kam am Becken vorbei und sah ihnen zu. Nach einiger Zeit kamen die beiden Männer ins Gespräch und unterhielten sich lange über die Großen Tümmler.

Einige Tage später, kam Ricou Browning auf Ric zu und fragte ihn ob er sich zutrauen würde, die Delfine für die Serie zu trainieren. Das Training würde schwer werden, da es bei den Dreharbeiten laut und rauh zuging und die Delfine unter schwierigen Umständen ihre Kommandos befolgen müssen. Ric O’Barry sagte zu.

Nicht ein Flipper sondern 5, für eine Serie

Training mit Susie, Fische ins Boot werfen Bild: © Ric O'Barry

Training mit Susie, Fische ins Boot werfen Bild: © Ric O’Barry

Die Dreharbeiten gingen los, Ric zog im Seaquarium ein (das Haus des Rangers und seiner Kinder, war in Wirklichkeit das Haus von Ric, dort lebte er von nun an) denn er musste den Delfinen viele verschiedenen Tricks beibringen, die viel Zeit in Anspruch nahmen. Er war jeden Tag bei Susie und Kathy, er machte sogar Brotzeit am Beckenrand. Die Delfine mussten unter anderem, Ortungsgeräte an U-Booten befestigen, einen Kompass vom Meeresgrund heraufholen, einen Fisch fangen und zurück ins Boot werfen.
Im Durchschnitt wurde eine Folge pro Woche abgedreht. 88 mussten insgesamt gedreht werden. Die Dreharbeiten waren sehr aufwendig, vor allem für die sechziger Jahre. Außerdem was das Ganze noch erschwerte, die Dreharbeiten fanden an verschiedenen Orten statt. Über Wasser – wurde im Seaquarium gedreht und unter Wasser – vor den Bahamas.
Fünf weibliche Tümmler wurden für die Dreharbeiten benutzt. Susie, Kathy, Mitzi, Patty und Scotty. Einige starben noch während der Dreharbeiten. Bei Kathy und Susie weiß ich, das sie parallel eingesetzt wurden.
Sie mussten abwechselnd in die Rolle des „Flippers“ steigen. Alle fünf Delfine wurden von Ric selbst im Meer gefangen. Es gibt sogar Gerüchte, das noch mehr Delfine in die Rolle des Flippers gestiegen sind, die Rede ist von neun weiblichen großen Tümmlern. Doch bis jetzt kann ich das nicht bestätigen.

Gestresst und Gereizt

Die Delfine mussten jeden Tag funktionieren und so rüberkommen als seien sie ein absolut intelligentes Schmusetier mit super guter Laune.

Doch je länger die Dreharbeiten dauerten desto gestresster und auch gereizter waren die Tiere. Sie litten, sie hatten jeden Tag Lärm, Stress und Anspannung. Tommy Norden der den 10-jährigen Bud spielte, hatte immer wieder auch Angst, denn die Delfine schlugen, wenn sie gereizt wurden, mit der Schwanzflosse aufs Wasser und zwar so, dass es laut knallte. So mussten die Dreharbeiten immer wieder unterbrochen werden um Tommy beruhigen zu lassen.

Ric als Double von Bud Bild: © Ric O'Barry

Ric als Double von Bud Bild: © Ric O’Barry

Einen ängstlichen Bud durfte niemand sehen, denn, Flipper ist der Freund aller Kinder. Aus diesem Grund kam es auch vor, das Ric in die Rolle von Bud schlüpfte. Von weitem sahen sie sich ähnlich, er zog sich die gleichen Klamotten an und drehte Szenen die Bud nicht vom nahen und vor allem nicht von vorne zeigten.

Ric gab sich alle Mühe und war auch nach den Dreharbeiten ständig bei seinen Schützlingen. Als die ersten Folgen ausgestrahlt wurden, holte er einen Fernseher und schaute zusammen mit den Delfinen die Folge an. Kathy das junge Delfinweibchen, reagierte jedes Mal mit einer merkwürdigeren Lautäußerung, wenn sie sich selbst im Fernsehen sah, wurde ein anderer Delfin gezeigt, war sie ruhig.

Die Geräusche die in der Serie zu hören sind, waren aber nicht die wirklichen Geräusche die ein Delfin von sich gibt. Diese wurden in Hollywood aufgenommen, die Flippergeräusche kamen von einem Synchronsprecher, Mel Blanc lieh seine Stimme.

Delfine ständig auf Reisen

Für die Unterwasseraufnahmen musste die Delfine zu den Bahamas gebracht werden. Sie wurden in Kisten gesteckt und mit dem Flugzeug transportiert. Ric war die ganze Zeit bei Ihnen, er hielt ihre Augen mit Vaseline und ihre Schnauzen mit Wasser, feucht.

Vorbereitung für den Flug, Kathy Bild: © Ric O'Barry

Vorbereitung für den Flug, Kathy Bild: © Ric O’Barry

Ric fing an zu zweifeln, ob dies alles so gut für die Delfine sei. Mehr und mehr machte er sich Gedanken. Aber es gab kein Zurück und so wurde Folge für Folge abgedreht. Bis zum bitteren Ende, Hüpften und Gehorchten die Delfine und auch Ric spielte mit.

Als alles vorbei war

In Ric begann es heftig zu arbeiten. Zuerst hatte er nur ein ungutes Gefühl. Doch die Stimme in ihm wurde immer lauter. Das was mit den Delfinen geschehen war, war nicht richtig. Er selbst sagte irgendwann: „Ich war jung und dumm und verdiente viel Geld. Hätten die Delfine ihn nicht vertraut, so hätte es Flipper wahrscheinlich nie gegeben“.

Und die Serie? sie wurde ein riesengroßer Erfolg. Sie wurde weltweit Ausgestrahlt und machte Kinder überglücklich. Die Delfine waren die neuen Kuscheltiere in jedem Kinderzimmer. Auch die Erwachsenen waren hin und weg, von dem neuen Freund der Menschen. Und so entstand ein richtiger Boom, Delfinarien schossen aus dem Boden. Vor der Serie gab es drei Delfinarien auf der Welt, heute sind es ca. 200.

Und Ric gibt sich mit die Schuld daran. Er sagte „Ich habe die Delfine gekannt und habe gelernt, sie zu lieben aber auch sie zu respektieren. Heute bereue ich, sie so bekannt gemacht zu haben“.

Was wurde aus den Flipper-Delfinen?

Als die Dreharbeiten zu Ende waren, ging es Susie und Kathy nicht so gut. Sie wurden überflüssig und nahmen auch an keiner Show mehr Teil. Der Showtrainer weigerte sich, mit ihnen weiter zu arbeiten und sie auftreten zu lassen. Ric hätte sie zu sehr verwöhnt und sie folgten nur seinen Kommandos.

Ric mit Kathy 1968 Bild: © Ric O'Barry

Ric mit Kathy 1968 Bild: © Ric O’Barry

Susie wurde als der einzige „Original-Flipper für viel Geld an einen Wanderzirkus in Europa verkauft und starb kurz darauf an einer Lungenentzündung. Kathy blieb im Seaquarium.

Und Ric? Er sperrte sich in seinem Zimmer in Coconut Grove ein und überlegte Tag um Tag. Er verkaufte seinen Porsche, aß kein Fleisch mehr und zog sich nach Indien zurück. Er war lange weg.

Irgendwann war er zurück in Florida und wurde auch umgehend vom Seaquarium angerufen, er solle sofort vorbeikommen. Er nahm sein Fahrrad und machte sich sofort auf den Weg. An Kathys Becken angekommen, verschlug es ihn den Atem. Kathy war in einem furchtbaren Zustand, ihr Kopf und ihr Rücken war übersät mit dunklen Blasen, sie lag an der Oberfläche und bewegte sich fast nicht mehr. Ric sprang sofort zu ihr ins Wasser und sie kam zu ihm in die Arme geschwommen. Doch kurz darauf, machte sie ihren letzten Atemzug und starb in seinen Armen. Wenn Ric diese Geschichte heute erzählt, laufen ihn die Tränen übers Gesicht. „Als Kathy in meinen Armen starb, starb auch ein Teil von mir“. Er hat es bis heute nicht verarbeitet.

Beim Training Bild: © Ric O'Barry

Beim Training Bild: © Ric O’Barry

Von diesem Moment an, wurde Ric zum Aktivisten. Er Provoziert und Boykottiert, er lehnt sich auf und geht voran und er macht niemals einen Schritt zurück, wenn es darum geht einen Wal oder Delfin zu helfen. Er wurde sogar immer wieder ins Gefängnis gesteckt doch er weicht nicht zurück. So traurig die Geschichte um Flipper auch leider ist, alle Wale und Delfine haben durch Ric einen Freund, der immer weiter Kämpfen wird.

Er setzt sich dort ein wo er gebraucht wird und tut alles um die Situationen für Wale und Delfine zu verändern.

Sein größtes und längstes Projekt sind die Abschlachtungen in Japan Taiji, daran beißt auch er sich die Zähne aus. Er hat alles versucht um dort die Grausamen Abschlachtungen und den Verkauf der Delfine an Delfinarien zu verhindern, ging dafür auch schon des Öfteren in Japan ins Gefängnis. Es gibt sogar einen Kinofilm über diese Bucht in Japan, Ric hat bei den Dreharbeiten mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Doch die Abschlachtungen gehen weiter.

Ric hat eine Homepage, dort kann man alles über seine Aktionen lesen und auch neuste Berichte über Taiji – die Abschlachtung in Japan. Jedes Jahr sind die Mitarbeiter von Anfang der Saison bis zum Ende in Taiji. Sie berichten was dort passiert. Jedes Jahr ruft er dazu auf, das am 1. September vor den Japanischen Botschaften Demo´s stattfinden und viele Folgen seinem Aufruf. Schaut euch die aktuellen Berichte auf seinem Facebook-Profil an.

Ric von Trainer zum Tierschützer Bild: © Ric O'Barry

Ric von Trainer zum Tierschützer Bild: © Ric O’Barry

Links:

Ric´s Homepage
Ric bei Facebook
Mein Bericht über Taiji.
Ric O’Barry: Der Film „die Bucht“.
Das Buch „die Bucht“

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